Mittwoch, 24. Mai 2017

Triple Chocolate Cookies



Liebe Leser,

es ist mal wieder Zeit für ein neues Cookie-Rezept auf unserem Blog! Ich glaube, im August letzten Jahres gab es das letzte Keksrezept für euch, nämlich Black & White Cookies. Das ist jetzt wieder einige Monate her, also wird es höchste Zeit für einen Nachfolger!

Heute gibt es eine besonders schokoladige Variante für euch: Triple Chocolate Cookies! In den dunklen Schokoteig werden Vollmilch- und weiße Schokoladen-Drops eingearbeitet. Wie der Name schon verrät, gibt es also dreifach Schokolade für euch! Da kann man doch gar nicht "Nein" sagen! 



Nun gut, der kalorienärmste und gesündeste Zwischendurchsnack sind die Cookies sicherlich nicht, denn neben der dreifachen Schokolade kommen auch noch jede Menge Butter und Zucker in den Teig. Aber Cookies müssen einfach so sein! Da darf an nichts gespart werden, sonst schmecken sie nicht so, wie sie schmecken sollen! 

Und schließlich mampft man ja (hoffentlich) nicht alle auf einmal! In einer großen Blechdose halten sich die Cookies viele Tage lang frisch und saftig, sodass man die Kalorien einfach auf eine ganze Woche verteilen kann ;-)


Wie bei jedem Cookierezept predige ich nun wieder von der Backzeit! Sie dürfen nicht zu lange gebacken werden, sodass sie außen zwar knusprig, innen aber noch weich und saftig bleiben! Das ist ganz wichtig und sollte unbedingt beachtet werden! Nur so wird ein normaler Cookie zu einem besonders guten Cookie!

Zugegeben, wenn man die Kekse nach der Backzeit von nur 12 - 14 Minuten aus den Ofen nimmt, sehen sie noch viel zu weich aus. Doch sie härten perfekt aus, sobald sie abkühlen. Ein bisschen Übung gehört da sicherlich dazu, um den perfekten Moment zu finden. Deswegen gibt es auch keine strikte Zeitangabe für euch, da auch jeder Backofen unterschiedlich bäckt und die Cookies bei euch vielleicht etwas größer oder kleiner ausfallen. Traut euch einfach und probiert ein bisschen herum! 


Wenn ihr dann den Dreh raus habt, steht der großen Cookiebäckerei nichts mehr im Wege! Es werden sicher noch viele weitere Keksrezepte von uns folgen, wir haben aber bereits schon viele auf unserem Blog für euch gesammelt und getestet. Schaut einfach mal rechts in die Rubrik "Cookies"!


Mittwoch, 17. Mai 2017

Chiapudding mit Heidelbeeren


Liebe Leser,

heute haben wir endlich einen richtigen Sommertag genießen dürfen. Jedoch war ich leider in einer Schulung gesessen, in welcher es um Schadstoffe ging. Das wäre alles gar nicht so tragisch gewesen, wenn ich mir nicht vorgekommen wäre, als würde ich in einem Chemiestudiengang sitzen, für welchen ich mich nicht freiwillig angemeldet habe. Zudem habe ich bei den vielen Abkürzungen und Bezeichnungen nur Bahnhof verstanden (wie alle 99,9% auch^^). Ich hoffe ihr habt euren Tag heute etwas schöner verbringen können. Ein Lichtblick war für mich heute in der Früh ein Joghurt mit Chiasamen. Unglaublich lecker.

Nun können wir endlich verkünden, dass wir unser erstes Chiasamenrezept auf unserem Blog veröffentlichen dürfen. Es handelt sich zwar nicht um den erwähnten Chiajoghurt, sondern um einen Chiapudding. Lange Zeit habe ich mich an den Chiasamen nie richtig ran getraut. Irgendwie hat zwar jeder Blog schon gefühlt seine tausend Rezept veröffentlicht, aber mir war der Chiasamen einfach zu "modern". Dabei muss man jedoch sagen, dass es ein altes Lebensmittel der Maya aus Südamerika ist und war. Also doch gar nicht so neu, sondern nur wieder neu entdeckt.


Nachdem ich einen dieser neuen Smoothie von True Fruits mit Chia getrunken habe und des öfteren schon das ein oder andere Brot mit Chia gegessen habe, habe ich mich dann endlich doch einmal ran getraut. Der Samen wurde gekauft und dann wurde fabriziert. Ich bin von dieser Chiakonsistenz total fasziniert, noch dazu ist er sooooo gesund.


Mein Mann war leider vom Chiapudding nicht so begeiestert, dafür war ich es umso mehr. Bei einem Chiapudding darf man sich keinen normalen Pudding vorstellen, da dieser weder gekocht noch gebacken wird. Ihr seid interessiert? Dann ab zum Rezept.



Sonntag, 7. Mai 2017

Kokos-Schokoladen-Kuchen vom Blech


Liebe Leser,

zur Zeit ist es etwas ruhig auf unserem Blog geworden. Sandra und ich sind momentan sehr eingespannt und kommen leider nicht so oft zum Backen, Kochen und Bloggen. Sandra geht wieder ganztags in die Arbeit, managt nebenbei ihre kleine Familie und hat einige Fotoaufträge für Babyshootings und Hochzeiten. Ich bin mitten in den eigenen Hochzeitsplanungen, wo es auch ständig etwas zu tun gibt. Jede freie Minute wird genutzt, um zu planen, zu kaufen und zu organisieren. Und bis man sich versieht, ist das Wochenende schon wieder vorbei und die Arbeit holt einen wieder ein. Gar nicht so einfach, alles unter einen Hut zu bekommen!


Ich hoffe, ihr versteht es, wenn zur Zeit nur einmal wöchentlich ein Rezept veröffentlicht wird! Keine Sorge, wir haben nach wie vor richtig Bock auf den Blog und versprechen euch wieder bessere Blogzeiten. Vor allem, weil wir euch ja schon bald unseren neuen Blog-Namen einschließlich neuem Blog-Design vorstellen wollen. Der Name ist schon gefunden! Doch ihr müsst euch noch etwas gedulden, bis wir ihn verraten. Momentan sind auf der Suche nach dem perfekten Blog-Logo und das ist gar nicht so einfach! Ihr seht, wir sind immer noch top motiviert und wollen jede Menge neuen Schwung auf unsere Seite bringen.


So, jetzt habt ihr ein kleines Blog-Update bekommen. Fehlt nur noch das Rezept, das wir euch heute vorstellen wollen! Es gibt einen tollen Blechkuchen, bestehend aus einem super schokoladigen Brownieboden, einer Kokosschicht, die so verdammt lecker nach Bounty-Riegel schmeckt, und einem Vollmilch-Schokoladen-Guss, in den ich mich regelrecht hineinlegen könnte!

Zwar ist mir bei der Herstellung ein kleines Missgeschick passiert. Ich habe den Schokoladenguss viel zu schnell auf den Kuchen gegeben. Die Gelatine hatte noch nicht ihre Arbeit getan. Und so passierte es, dass mir der Guss entlang des Backrahmens auslief und eine riesige Sauerei auf meiner Arbeitsplatte hinterließ. Nun ja, also musste der 2. Versuch klappen! Ich ließ den Guss also erstmal eine gute halbe Stunde stehen, sodass er bereits deutlich eingedickt war, als ich ihn über den Kuchen goss. So lief auch nichts aus und der Guss wurde auf dem Kuchen perfekt schnittfest. 

Also macht nicht den gleichen Fehler wie ich und freut euch auf einen perfekten Blechkuchen für die Sonntagstafel!



Samstag, 29. April 2017

Pasta mit Champignon-Schinken-Sahnesoße


Liebe Leser,

nachdem es in den letzten Tagen gefühlt 24 Stunden geregnet oder geschneit hat, steht uns allen endlich ein langes Wochenende bevor. Endlich wieder 3 Tage am Stück ausschlafen, zur Ruhe kommen und sogar die Sonne genießen. Endlich Frühling, ich will keinen Winter mehr!!!!!

Ich melde mich leider erst jetzt wieder bei euch, da mir momentan der Spagat zwischen Vollzeitarbeit, Pendeln, Kind, Ehemann und mein großes (Hobby-)Steckenpferd das Fotografieren alles andere als leicht fällt. Selbstverständlich habe ich dann auch noch unseren Foodblog, welchen ich mit der Katrin gestalte. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob man das überhaupt noch Spagat nennen kann, wenn man in die verschiedensten Richtungen alles stemmen möchte. Ja, ihr lest richtig, möchte. Mein Mann und mein Sohn, das (Portrait-)Fotografieren und das Foodbloggen kommt von meinem Herzen, was ich wirklich sehr gerne mache. Ohne eines diese Elemente wäre ich nicht glücklich, es gehört zu mir.  Da ich aber in Momenten wo es etwas hektischer wird, an mich denken muss und mir irgendwann auch die Zeit davon läuft, muss ich ab und an an bestimmten Punkten etwas kürzer treten. Bis Ende Februar 2018 muss ich Vollzeit arbeiten, danach übernimmt mein Mann wieder die Arbeit als Familienernährer. Momentan bin ich es. Ihr fragt euch warum? Ich habe und wollte meinem Mann die Möglichkeit geben, ein schönes Eltern-Kind-Jahr mit seinem Sohn zu verbringen und nicht nur seine Zeit in die Arbeit zu investieren. Viele werden mir sicherlich zustimmen, Familie ist ALLES. Ich wusste von Anfang an, dass es ein volles Jahr mit wenig Zeit für mich wird. Aber ich muss sagen, es ist es mir wert. :-) Das soll auch kein Jammern oder Rumgeheule sein, ich möchte euch nur darüber informieren, warum ich in den letzten Monaten etwas rarer auf unserem Foodblog vertreten bin.


Natürlich investiere ich auch viel Liebe und Zeit in den Foodblog. Katrin und ich haben ja schon vor Kurzem erwähnt, dass wir grundlegende Veränderungen an unserem Foodblog machen möchten. Ein neuer Name muss her. Diesen haben wir nun auch endlich gefunden. Wie wir aber dann heißen werden, erfahrt ihr bald in einem extra Beitrag, da lüften wir dann unser Geheimnis. Es soll auch ein neues Seitendesign und ein neues Logo her. Dieses wird momentan auch von uns gestaltet. Da braucht ihr keine Angst haben, wir werden unseren Namen und die damit verbundene Urländerung nicht heimlich vollziehen. Ihr werdet ohne Probleme die Möglichkeit haben uns wieder zu finden. Mehr dazu werdet ihr aber in unserem separaten Beitrag informieren.

Wer es nicht mehr aushält, für den habe ich heute ein feines Rezept. Es ist ein leckeres Pastasoßenrezept mit einer Champignon-Schinken-Sahnesoße. Meine Schwester hat sich vor Längerem eine automatische Nudelmaschine gekauft und unsere Freunde zu einem Pastaabend eingeladen. Da so ein Abend immer etwas stressig ist, haben wir meine Schwester fleißig unterstützt. Katrin hat mit der Jasmin fleißig Nudeln gestaltet und ich habe mit meinem Schwager gemeinsam diese tolle Sahnesoße gekocht. Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich so wunderbar mit meinem Schwager beim Kochen harmoniere. Was dabei herausgekommen ist, werdet ihr im Rezept sehen. Da das Essen wie immer noch warm gegessen werden wollte, gibt es dieses Mal nicht ganz so viele Bilder. :-)




Donnerstag, 20. April 2017

Peanut Butter Chocolate Cheesecake (No Bake)


Liebe Leser,

wir hoffen, ihr habt schöne Osterfeiertage im Kreise der Familie und Freunde verbracht und der Osterhase hat euch fleißig mit Schokohasen und Nougateiern eingedeckt!? Denn nach Ostern darf endlich wieder geschlemmt werden! Lange genug hat sie ja gedauert - die Fastenzeit!

Nun ja, so wirklich betrieben haben wir die Fastenzeit ja nicht, denn als Koch- und Backwahnsinnige mit eigenem Foodblog ist das ein bisschen schwierig. Wir wollten euch ja nicht nur Obstsalat oder Gurken- und Karottensticks zeigen...


Es darf also wieder ordentlich geschlemmt werden! Und dafür habe ich mir ein besonderes Kalorienbömbchen für euch ausgesucht ;-)

Heute gibt es das Rezept für einen Peanut Butter Chocolate Cheesecake (No Bake) oder auf gut deutsch: einen Erdnussbutter-Schokoladen-Käsekuchen, der nicht gebacken werden muss. 


Mein Freund bezeichnete den Cheesecake als "Boooaaah, ist der lecker! Den kannst du gerne öfter machen!" und nur zwei Wochen nachdem dieses Exemplar aufgegessen war (zu 80% von ihm!), forderte er bereits Nachschub.

Ich muss dazusagen, wir beide lieben Erdnussbutter! Vor allem ich könnte mich regelrecht hineinlegen. Also wer sich mit Erdnussbutter nicht so sicher ist, sollte lieber die Finger vom Rezept lassen, denn es ist schon sehr erdnusslastig!

Für alle Erdnusslieber unter euch besteht absolut kein Zweifel! Ihr müsst den Cheesecake sofort nach"backen". Im Ofen gebacken wird der Kuchen natürlich nicht, denn schließlich ist es ein No Bake - Rezept. Der Kuchen wird geschichtet und anschließend in den Kühlschrank gegeben.



Nun gut, bei der Durchsicht der Zutaten fällt mir auf, dass der ganze Cheesecake keine einzige gesunde Komponente hat, sondern aus richtigen Kalorienbomben wie Doppelrahmfrischkäse, Schokolade, Butter und Erdnussbutter besteht.

Oh ja, es ist sooo schön, dass endlich die Fastenzeit vorbei ist und wir wieder solche Seelenschmeichler (nicht unbedingt Figurschmeichler) zu uns nehmen dürfen! :-D

Naja, vielleicht sollte man es hier auch nicht übertreiben, denn der Sommer steht bald vor der Tür. Da wäre eine nette Sommerfigur auch nicht schlecht ;-) Doch da haben wir zum Glück noch ein paar Wochen hin.



Freitag, 14. April 2017

süßes Osterbrot / Osterfladen


 

Liebe Leser,

nun steht Ostern wieder vor der Türe und ich möchte anlässlich der Feiertage ein besonderes Rezept mit euch teilen. Am Ostersonntag kommt bei uns immer die Familie zusammen. Wenn wir mit meiner Familie feiern, dann kommt neben dem Geräucherten, den gekochten Eiern und Meerrettich auch immer der süße Osterfladen auf den Tisch. Dieses Rezept ist dieses mal von meiner lieben Mama und ich freue mich, endlich jedes Jahr zu Ostern nun selbst die Tradition fortführen zu dürfen und unseren süßen Osterfladen zu backen. Tradition deshalb, da laut meiner Mama auch schon die Oma immer einen süßen Fladen gebacken hat. Da werde ich praktisch schon fast rührselig, da es in unserer Familie irgendwie gar nicht soviele Familienrezept gibt. Daher freut es mich tierisch endlich ein weiteres Rezept in meiner und eurer Sammlung aufnehmen zu können.

An unserem Ostertisch versteckt sich dann natürlich auch immer das Osterlamm. Bei meinem Mann zu Hause wird zu Ostersonntag ähnlich aufgetischt, hier ist jedoch der Osterfladen etwas weniger süß und hat auch keine Rosinen. Nun würde es mich interessieren, wie der Rest in Deutschland am Ostersonntag den Tisch deckt? Was tischt ihr euren Liebsten auf? Ich essen erst die Eier und den Schinken. Danach kommt das Osterbrot mit einer feinen Marmelade. :-)


In diesem Sinne, wollen wir unseren treuen Lesern schöne Feiertage und eine lustige und hoffentlich trockene Osterhasensuche wünschen.



Eure Sandra & Katrin

Dienstag, 11. April 2017

Rübli-Haselnuss-Torte


Liebe Leser,

wir nähern uns mit großen Schritten dem langen Osterwochenende! Wahnsinn, wie schnell die Zeit wieder verging! Es war doch erst Fasching!? Nein, wenn ich nach draußen schaue und die vielen bunten Tulpen und Narzissen blühen sehe, weiß ich, dass das Osterfest vor der Tür stehen muss. Da wird es also höchste Zeit, dass wir euch eine Rezeptidee für die Kaffeetafel am Ostersonntag liefern!


Was passt denn zu Ostern besser, als eine tolle Rüblitorte, also eine Torte, in die Karotten eingebacken sind?! Mir fällt nichts passenderes ein - vom Osterbrot mal abgesehen ;-)

Aber ihr braucht jetzt keine Angst haben, dass die Torte nach Salat schmeckt! Die Karotten schmeckt man überhaupt nicht raus. Wieso also das Ganze? Ganz einfach! Sie machen den Teig wunderbar saftig :-)


Gefüllt und eingestrichen wird die Torte anschließend mit einer Frischkäsecreme mit weißer Schokolade und Sahne bevor sie mit gerösteten Haselnüssen hübsch eingekleidet wird. 

Da ich kein Held darin bin mit Fondant umzugehen, habe ich aus einfachen Zuckerperlen und gehackten Pistazien eine Karotte auf den Kuchen gezaubert. Not macht erfinderisch ;-)



Also wer am Osterwochenende eine richtige Schlemmertorte backen möchte, sollte diesem Rezept auf alle Fälle eine Chance geben! Saftig, sündig und schön!


Samstag, 8. April 2017

Lotta das Lamm: Eierlikörosterlamm




Liebe Osterlammbäcker,

endlich steht Ostern wieder vor der Türe. Ostern steht für mich immer als Auftakt zu etwas neuem, als was es eigentlich im großen und ganzen auch steht. Endlich ist es wieder länger hell, draußen wird es wieder wärmer. Im Haus wird alles schön dekoriert. Gerade zu Ostern passt es jetzt wunderbar alles in den schönsten Pastelltönen zu dekorieren. Die Pastelltöne bringen in das eigene Haus oder die Wohnung einen schönen vorsommerlichen Flair. Ich liebe es auch, wenn der Palmkätzchen-Strauß mit selbstbemalten Eiern geschmückt wird. Ihr merkt schon, ich komme gar nicht mehr aus dem Träumen heraus. :-)


Anlässlich zu Ostern wird auch einmal meine Liebe Lammbackform heraus geholt. Hier habe ich mir vor ein paar Jahren die Backform Lotta das Osterlamm von Birkmann geholt, da ich mich in dieses süße Osterlamm auf den ersten Blick verliebt habe. Bei mir gibt es jedes Jahr einen anderen Rührteig, da es mir zu langweilig ist, wenn das Osterlamm jedes Jahr immer gleich ist. Und gerade Lotta ist so liebenswert. Letztes Jahr hatte sie liebenswerte Sommersprossen (Rezept 2016). Heuer kommt sie mit einem neuem Outfit daher.

Mein Sohn freut sich auch schon wie toll auf diese Backform. Jeden Tag wird sie aus dem Schubladen gezogen und stolz herum getragen, obwohl er mit seinen 13 Monaten noch nicht weiß was Ostern ist. :-) Da muss ich mir heuer unbedingt noch ein kinderfreundliches Rezept ohne Alkohol ausdenken, damit er sein Osterschäfchen bekommt. Welchen Teig verwendet ihr immer für euer Osterlamm? Wird es reich verziert oder mit Puderzucker bestaubt?




Donnerstag, 30. März 2017

Oster-Amerikaner



Liebe Leser,

heute gibt es kein wirklich neues Rezept für euch, sondern vielmehr eine Deko-Idee! Das Rezept für Amerikaner zeigte euch Sandra bereits im August 2015. Wer es noch nicht kennt, sollte sofort vorbeischauen:


Ich habe mir auch nicht viel Mühe gemacht, mir ein neues Rezept zu überlegen, denn ich habe es schon oft gebacken, es funktioniert immer und schmeckt super. Also wieso das Rad neu erfinden? 

Doch, eine kleine Änderung habe ich vorgenommen! Ich habe die Hälfte der Milch mit Eierlikör ersetzt, denn Eierlikör gehört zu Ostern einfach dazu ;-)


Aber die Deko-Idee ist neu! Passend zu Ostern habe ich aus den normalen Amerikanern mit weißen Zuckerguss süße Küken und Spiegeleier gezaubert! Das macht richtig viel Spaß zu dekorieren und hübscht jede Ostertafel enorm auf.

Leider befinden wir uns derzeit noch in der Fastenzeit. Ich nehme es zwar nicht allzu ernst damit, doch auf Süßes wollte ich überwiegend verzichten. Naja, das klappt nicht immer, vor allem nicht, wenn man Food-Blogger ist und man mehr oder weniger dazu "gezwungen" ist, leckere Schweinereien zu backen. 


Also habe ich die Hälfte der Amerikaner - natürlich noch ohne Zuckerguss darauf - vorerst eingefroren und werde sie erst nach Ostern wieder zum Leben erwecken. Dann vielleicht nicht mehr mit süßer Osterdekoration, aber sie sind dann noch genauso lecker! 

Darauf freue ich mich schon, denn heute habe ich den letzten der Küken-Amerikaner verspeist... 

Jetzt überlege ich schon, wie ich aus den Oster-Amerikanern süße Weihnachts-Amerikaner machen kann. Aber da hab ich zum Glück noch ein paar Monate Zeit ;-)





Samstag, 25. März 2017

Marzipan-Quark-Kränze mit Pistazien



Liebe Leser,

es ist unglaublich, in weniger als 3 Wochen ist schon wieder Ostern. Das heißt natürlich für Katrin und mich, dass wir mit euch ein paar Osterrezepte teilen wollen. Wir zwei haben schon unsere Köpfe zusammen gesteckt und uns beraten, was wir euch alles präsentieren können.


Ich freue mich ja heuer wie ein kleines Kind auf Ostern. Mein kleiner Mann erlebt heuer das erste Mal in seinem Leben das Osterfest mehr oder weniger bewusst. Das bedeutet, dass er das leckere Essen probieren kann und im Garten bei schönem Wetter das Osternest vom Osterhasen suchen darf. Unglaublich, wie man als Erwachsener plötzlich wieder selbst zu einem Kind mutieren kann. :-)


Nun aber wieder zurück zum Essen, von meiner Seite aus, gibt es dieses mal Marzipan-Quark-Kränze mit Pistazien. Diese Kränze bestehen aus Weizenvollkornmehl. Einige von euch lieben bestimmt diverse süße Sachen mit dem Vollkornmehl. Andere wiederum schwören auf Gebäck mit dem normalen Weizenmehl. Ich gehöre eigentlich auch eher zu diese Weizenmehlpartei. Aber ab und an, probiere ich mich doch mal ganz gerne mit dem Vollkornmehl und probiere den ein oder anderen Versuch damit.


Oft hat man ja bei Vollkorngebäck das Problem, dass es etwas trockener als das "normale" bzw. gewohnte Gebäck ist. Aber diese Kringel, kommen wirklich sehr saftig daher. Und nachdem in diesem Frühling die rosa Farbe total modern ist, vollendet ein wunderschöner pastellfarbener Zuckerguss in Rosa dieses Gebäck.