Sonntag, 28. August 2016

Zucchini-Schokoladen-Kuchen



Liebe Leser,

mir ist es heute zu heiß! Viel zu heiß! Am Vormittag haben wir bereits einen kleinen Ausflug durch unseren Landkreis gemacht, haben u.a. Wakeboarder in einem Wasserski-Park beobachtet, bei meinem Bruder einen Eiskaffee geschnorrt und anschließend meinen Eltern einen Besuch abgestattet. Dort wurde ich wieder reichlich mit Tomaten (meeeeega große Fleischtomaten!!!) und Gurken eingedeckt. Nun sind wir rechtzeitig vor der großen Hitze nach Hause zurückgekehrt. Mein Freund schaut Formel 1 und ich verkrieche mich an den PC. Hier ist es soooo schön kühl!


Wie Sandra bereits mitteilte, gibt es derzeit wieder jede Menge Zucchini. Leider gedeihen sie in ihrem Garten eher schlecht als recht, doch sie - wie auch ich - werden reichlich von Anderen mit Zucchinis versorgt. Jedes Jahr ist es das Gleiche: erst gibt es wochenlang Zucchini zu essen, dann überrollt uns eine Tomatenflut und auch die Gurken häufen sich mittlerweile in meinem Kühlschrank. So schön ein eigener Gemüsegarten auch ist, so müssen auch große Mengen an Gemüse verarbeitet werden. Da ist es sehr wichtig, dass es abwechslungsreiche Rezepte gibt. Zum Thema Zucchini zeigte uns Sandra am Mittwoch bereits leckere Zucchinipflanzerl. Mhmmm! Eine wirklich schöne Idee! Heute gibt es aber ein ganz anderes Zucchinirezept, das einige bestimmt stutzen lässt.


Die Zucchini muss nicht immer für herzhafte Gerichte verwendet werden. Das beweise ich euch heute mit diesem super saftigen Zucchini-Schokoladen-Kuchen! Das funktioniert wie bei einem Karottenkuchen: das Gemüse macht den Kuchen sehr saftig, ohne dass man das Gemüse direkt schmeckt. Also keine Angst, der Kuchen schmeckt richtig intensiv nach Schokolade, keine Spur von Zucchini zu schmecken! Für mich ist dieses Rezept eine tolle Alternative, der Zucchinischwemme ein wenig Herr zu werden. Probiert es einfach mal aus! Ihr werdet begeistert sein!


Mittwoch, 24. August 2016

Zucchinipflanzerl


Liebe Leser,

momentan ist Zucchinitime. Zumindest beim Gemüsehändler und im Gemüsegarten, vorrausgesetzt man hat dieses leckere Gemüse angebaut. Ich habe es angebaut, aber ich muss gestehen, dass dieses Jahr die Welle an Zucchini bei mir leider ausbleibt. Irgendwie bin ich noch nicht die ganz perfekte Gärtnerin. In meinem kleinen Versuchsgarten wird so allerhand angebaut und dann wird geguckt was so daraus wird. So manch einer der sich mit dem Anbau von Gemüse und Obst auskennt, würde wohl die Hände über den Kopf werfen und erst einmal tief durchatmen müssen.

Über meinen Kräutergarten kann ich mich fast gar nicht beklagen, da wächst und gedeiht so ziemlich alles, was angepflanzt wurde. Sogar meine Tomaten haben jetzt so nach und nach reife Früchte. Meine Karotten sind so mittelmäßig. Meine Erdbeeren hatten immer mal wieder eine beerige Frucht (hätte mehr sein können). Eigentlich alles gar nicht so schlecht. :-) Nur müsste man (abgesehen von meiner Zucchinipflanze) meine Rosenkohlpflanzen angucken. Diese wurden zu dicht gesetzt. Wer kommt schon auf die Idee, dass die toooootaaaaal groß werden und soviel Platz benötigen wie auf dem Beipackzettel stand. Naja, ich zumindest nicht. Aber eventuell nächstes Jahr. :-)


Nachdem wir jetzt endlich richtig heiße Sommertage vorweisen können, möchte ich euch ein einfaches und leichtes Rezept zeigen. Es handelt sich um lecker saftige Zucchinipflanzerl mit einer leicht käsigen Note. Ein sommerliches Gericht, welches es bei uns gerne mal gibt, wenn wir eine Zucchiniflut haben. Ich musste meine Zucchini von Schwiegermamas Garten ausleihen, um dieses Rezept umzusetzen.


Eigentlich wollte ich euch dieses Rezept schon letztes Jahr teilen, aber dann habe ich mein modifiziertes Rezept irgendwo versemmelt. Aber nun, habe ich sie noch einmal gezaubert und wünsche euch viel Spaß beim Kochen und Genießen.

Freitag, 19. August 2016

Pesto alla Genovese (klassisches Basilikumpesto)


Liebe Schleckermäuler,

heute gibt es einen Rezepte-Quickie für euch! Das Rezept ist kurz, ihr braucht nur wenige Zutaten und viel gibt es dazu auch nicht zu sagen. Denn wer liebt kein klassisches Basilikumpesto alla Genovese? Dazu noch leicht bissfeste Spaghetti und der Tag ist gerettet! Ein richtiges Schlemmeressen, das wirklich nicht viel Aufwand bedeutet. 

Natürlich könnte man Pesto auch fertig kaufen und den Aufwand somit noch geringer halten, doch das Gekaufte erreicht niemals den Geschmack von selbstgemachten Pesto! Da verzichte ich lieber ganz auf Pesto, bevor ich mir welches kaufe. Sorry, doch ich habe es schon mehrmals versucht, auch teurere Produkte gekauft, doch der Geschmack von frisch zubereiteten Pesto wurde nie erreicht.


Man braucht auch nur eine handvoll Zutaten, die aber von hoher Qualität sein sollten. Verwendet also nur frischen Parmesan am Stück und reibt ihn euch selbst. Auch das Olivenöl sollte extra vergine sein. Und das Basilikum natürlich frisch, saftig grün und aromatisch. 

Probiert es mal aus! Ich traue mich wetten, dass ihr euch danach kein Pesto mehr kaufen wollt oder könnt! :-)



Montag, 15. August 2016

Obstkuchen mit Mirabellen vom Blech


Liebe Kuchenbäcker,

heute gibt es einen sagenhaft leckeren Obstkuchen vom Blech, mit saftigen Mirabellen. Ich habe gemeinsam mit unserer lieben Katrin und meiner Schwester vorletztes Wochenende jede Menge Mirabellen von unserem heimischen Obstbaum gepflückt. Um an die begehrten Früchtchen zu kommen, mussten wir abenteuerlich mit der Leiter hantieren. Katrin war so lieb und hat die Leiter gesichert, währendessen Jasmin oder ich die Früchte hoch oben geerntet haben.


Katrin hat ihre Mirabellen zu einer leckeren Marmelade verarbeiten lassen (die Mama kanns doch am Besten :-) ). Als ich dann mit jeder Menge Mirabellen zu Hause war, wusste ich erst so gar nicht was ich damit machen soll. Und so sind sie erst einmal so zwei Tage im Kühlschrank gelandet, bevor ich die Idee hatte.


Bei einem Blogevent für Obstkuchen habe ich bei tinainthemiddle ein kleines Backpaket von Dr. Oekter gewonnen *freu*. Bei diesem war eine Fertigbackmischung für Obstkuchen dabei.


In der Regel mache ich zwar meine Kuchen selbst ohne Backmischung, aber verkommen lassen wollte ich diese nun auch nicht. Also wurde die Backmischung ausprobiert, als Obstbelag habe ich einen Teil meiner Mirabellen genommen. Wir waren schlichtweg von diesem Obstkuchen begeistert. Genauso schnell war selbstverständlich dann dieser Kuchen gegessen. Irgendwie, wird bei uns ein guter Kuchen nie sehr alt.



Da wir von diesem Kuchen so begeistert waren, habe ich mein eigenes Rezept kreiert, welches geschmacklich 1:1 an die Backmischung heran kommt. Alle die ihn probieren durften, haben ihn für gut befunden. Daher überzeugt euch selbst und habt viel Spaß beim Backen und Genießen.


Freitag, 12. August 2016

Scheiterhaufen mit Quark und Äpfeln


Liebe Schleckermäuler,

heute möchte ich euch wieder ein Rezept der süßen Mittagsküche vorstellen. Es handelt sich hierbei um ein Rezept aus "alten" Kindheitstagen. Es gab bei uns Freitags immer ein fleischloses Gericht. Entweder es gab ein Fischgericht oder eine Süßspeise. Auf die Süßspeisen habe ich mich immer sehr gefreut. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich meistens die süße Küche der deftigen Küche vorziehen könnte. Um noch eines darauf zu setzen, ich könnte mich sogar von der süßen Küche leben. :-) Naja, ganz so schlimm bin ich nun auch wieder nicht, ab und an muss dann doch etwas deftiges her.



Da aber mein Mann die deftige Küche lieber mag, gibt es nicht mehr ganz so oft warme Süßspeisen, aber ab und an müssen sie dann doch sein. Daher habe ich von meiner Mama das leckere Rezept für den Scheiterhaufen mit Quark und Äpfeln geholt.

Leider haben sich bei meinem Mann und mir bei diesem Rezept die Geister geschieden. Ich fand es total lecker und schwebte auf meiner Kindheitserinnerungswolke. Mein Mann war leider von diesem Gericht nicht begeister. Deshalb habe ich mich erst jetzt dazu entschlossen dieses Rezept zu posten, da es sich in meinen Augen um ein "verschiedenes Geschäckerproblem" gehandelt hat. 

Wie steht ihr zu Süßspeisen als Hauptgang?


Mittwoch, 10. August 2016

Black & White Cookies


Liebe Leser,

es ist mal wieder Cookie-Time!!! Ich habe mir fast den Finger wund gescrollt, so lange gab es keine Cookies mehr auf unserem Blog. Die letzten waren doch tatsächlich die Nutella-Bananen-Cookies und das war bereits im Februar!

Heute habe ich ganz besondere Cookies für euch! Sie erinnern mich immer an meinen Florida-Urlaub Anfang des Jahres. Die Schokoladendrops habe ich nämlich in einem Mega-Supermarkt in Orlando gekauft. Das war am letzten Tag unserer Reise. Der Koffer war schon gepackt. Ich hatte genau noch 2 kg Gepäck frei, dann waren meine erlaubten 23 kg ausgeschöpft. Meiner Meinung nach nutzte ich die letzten beiden Kilos extrem sinnvoll, indem ich meinen Koffer mit Schokolade vollstopfte ;-)



So machte ich mich mit 2 Kilo Schokodrops auf den Weg nach Hause! Denn wo bekommt man so mega große Drops? In Deutschland habe ich sie noch nicht gesehen. Ein Teil davon schenkte ich dann unserer Sandra, da sie so lieb war und uns ihr Navi fürs Auto ausleihte. So als kleines Dankeschön ;-)

In jeder Geschmacksrichtung habe ich sie gekauft: Edelbitter, Zartbitter, Vollmilch und weiße Schokolade. Da mir die Drops nun nur begrenzt zur Verfügung stehen und irgenwann ausgehen (heul), muss ich sie natürlich besonders gut nutzen. Deswegen werden sie heute in superweiche Schwarz-Weiß-Cookies versenkt, die in nur einem Tag komplett aufgefuttert waren. Ich sag euch, da besteht absolute Suchtgefahr!


Nun verzweifelt nicht, falls ihr keine so großen Schokodrops im Supermarkt findet und gerade keine USA-Reise ansteht. Es funktioniert genauso gut mit normalen Schokodrops aus dem deutschen Supermarkt. Und für die weißen hackt ihr einfach weiße Kuvertüre in kleine Würfel.  

Doch falls jemand XXL-Schokodrops in Deutschland findet, bitte ich um sofortige Nachricht, welchen Supermarkt ich dafür plündern muss, denn mein Vorrat ist nahezu aufgebraucht und sollte schnellstmöglich aufgefüllt werden ;-)


Freitag, 5. August 2016

Eierlikör-Brownie-Muffins



Liebe Kuchenbäcker,

inzwischen habt ihr genauso wie ich, sehr oft in Katrins Rezepten von der gezuckerten Kondensmilch gelesen. Katrin ist von der gesüßten Kondensmilch total begeistert und bäckt mit ihr immer öfters leckere Kuchenkreationen. Sie hat damit schon leckere Lemon Coconut Bars und einen  Key Lime Pie gezaubert um sie aufzuzählen. 

Es war klar, dass ich in meiner Kuchenbackkarriere irgendwann auch auf ein Rezept mit gesüßter Kondensmilch stoßen würde. Also habe ich mich im Supermarkt auf die Suche nach gesüßter Kondensmilch gemacht. Es war gar nicht so leicht diese zu finden. Nach mehreren Umwegen (das Kaufland ist groß^^) bin ich dann endlich vor dem Regal gestanden. Mit einem mulmigen Gefühl habe ich sie dann in meinen Einkaufswagen getan. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich erwarten würde. :-) Aber ich habe dank der Katrin darauf vertraut, dass man mit dieser Kondensmilch lauter leckere Sachen zaubern kann.



Ich muss sagen, ich bin begeistert was die Kondensmilch betrifft! Sie ist absolut perfekt um herrliche Desserts in jeglicher Form zu zaubern. Man muss nur aufpassen, dass man keinen extra Zucker mehr benötigt, da diesse Milch seeeeehr süß ist. Aber sie hat auch eine tolle Konsistenz um den Dessertcremes eine wunderbare Cremigkeit zu geben. Eines steht fest, mit dieser Zutat werde ich zukünftig öfters noch lecker Kreationen zaubern.

Und nun genießt mit uns einen leckeren Eierlikör-Brownie-Muffin!



Sonntag, 31. Juli 2016

Heidelbeer-Vanille-Dessert mit Baiser


Liebe Leser,

heute ist Sonntag, also für mich der Schlemmtag der Woche! Am Sonntag wird zum Abschluss des Wochenendes gerne mal über die Stränge geschlagen. Meist sind wir bei unseren Eltern zum Essen eingeladen. Es gibt oft Braten, Schnitzel oder andere Leckereien. Am Nachmittag folgt dann gerne mal ein Eis von der örtlichen Eisdiele. Da es aber heute wie aus Eimern schüttet -wiedermal! - lassen wir das mit der Eisdiele. Ich habe stattdessen ein beerenstarkes Sommerdessert gerührt, das wir heute Nachmittag auf der heimischen Couch schlemmen werden: Heidelbeer-Vanille-Dessert mit Baiserbrösel!



Beim Stöbern im Internet wurden wir auf ein passendes Blogevent aufmerksam. Die liebe Ina von Ina Is(s)t ruft in der Zeit vom 01.07. bis 01.08.2016 zum Beerenstark-Blogevent auf! Puh, gerade noch rechtzeitig entdeckt! 




Egal ob Erd-, Brom-, Him- oder Johannisbeere... Gesucht werden Rezepte und Ideen, bei denen eine beliebige heimische Beere zu Gast ist. Da passt mein Heidelbeer-Vanille-Dessert natürlich hervorragend! Die liebe Ina selbst steuerte ein leckeres Rezept zu gefüllten Brombeer-Vanille-Cupcakes bei, die ich auf alle Fälle nachbacken werde. Sie sehen sooooo lecker aus! Die Farbe!!!! Ein Traum! Generell stöbere ich gerne auf Ina's liebevoll gestalteten Blog übers Kochen und Backen. Das ein oder andere Rezept wurde auch schon mit Erfolg nachgemacht!




Leider ist mein heimischer Garten noch nicht vom Beerenreichtum gesegnet. Ich glaube, unser Boden ist nicht optimal für Beeren - leider! Seit 2 Jahren versuche ich vergebens, Himbeeren und Brombeeren groß zu ziehen, doch die Pflanzen sehen trotz guter Pflege krank aus und geben auch kaum Früchte. Meine Erdbeeren waren zwar sehr ertragreich, doch die Sorte, für die ich mich letztes Jahre entschieden habe, war leider nicht sehr süß. Zu meinem großen Glück werde ich aber von meiner Mama reichlich mit leckeren Beeren versorgt! Erst diese Woche habe ich eine große Menge Johannisbeeren bekommen, die heute noch zu Kuchen verarbeitet werden. 



Doch nun gibt es erstmal mein Heidelbeer-Vanille-Dessert mit Baiser für euch, das ganz schnell zusammengerührt werden kann und ein echter Hingucker ist! Also macht es nach und schaut auch mal bei Ina's liebevollen Blog Ina Is(s)t vorbei! Klickt dafür einfach auf den Banner zum Beerenstark-Blogevent!


Donnerstag, 28. Juli 2016

Kleine Kuchen: Kirsch-Streusel-Kuchen


Liebe Kuchenbäcker,

eines euerer Lieblingsrezepte auf unserem Blog ist das Rezept für den Kirsch-Streusel-Kuchen von der Katrin. Als einer der Besten Kuchen wurde er gelobt. Nachdem ich ein halbvolles oder halbleeres Kirschglas (man kann es ja nehmen wie man möchte) in meinem Kühlschrank entdeckt habe, war es Grund genug dieses tolle Rezept nachzubacken. Ich liebe einfach die kleinen Kuchen, die Vorteile liegen klar auf der Hand.


Obwohl wir dieses Rezept schon auf unserem Blog haben, wird es von mir gebloggt, da das Rezept für die kleine Kuchenform angepasst wurde. Wir haben zwar eine schöne Umrechnungstabelle unter Tipps auf unserem Blog, aber so erspart ihr euch das umrechnen. :-)


Ich muss sagen, der Kuchen hat traumhaft gut geschmeckt. Streusel, Mürbeteig und dazu eine saftige Kirschfüllung, da fühlt man sich gleich wie im 7. Kuchenhimmel. Lange hat der Kuchen nicht gehalten, da ich mich fleißig darum gekümmert habe ihn stetig zu verkleinern. Ich muss gestehen, ich habe ihn fast komplett alleine aufgegessen. Daher eignet sich der Kuchen perfekt für den Singlehaushalt. Das Positive ist, es fällt noch ein kleines Stück für den Besuch oder für den eigenen Partner ab. :-) Naja, ich muss zugeben, mein Männchen hat ein wenig gejammert, weil ich den Kuchen fast für mich alleine beansprucht habe. Eines steht fest, es wird diesen Kuchentraum sicherlich demnächst wieder bei uns geben.

Euch noch einen schönen Tag und viel Spaß beim Schlemmen.


Montag, 25. Juli 2016

Zitronenschnitten vom Blech


Liebe Sommerliebhaber,

jetzt haben wir tatsächlich endlich den ersehnten Sommer da. Lange haben wir gewartet, aber nun können wir ihn endlich begrüßen. Ich genieße momentan den Sommer mit meinem kleinen Zwerg beim Baden im Pool und esse dann Eis und oder leckeren Kuchen. So kann man den Sommer genießen.

Nachdem Katrin unsere lange Backdurststrecke auf unserem Blog mit einem leckeren Zitronenkuchenrezept beendet hat, mache ich mit einem leckeren Zitronenkuchenrezept weiter. Wie Katrin schon erwähnt hat, ist die gute alte Zitrone eine absolute Sommerfrucht! Mit ihrer schönen gelben Farbe und dem sauren Aroma erinnert sie uns sofort an einen schönen heißen Sommertag.



Dieser Kuchen ist so wunderbar zitronig und leicht im Geschmack, dass man gar nicht mehr aufhören kann ihn zu essen. Das Rezept ist mal wieder von meiner Schwiegermutti, welches ich angefragt habe, da es mich vollkommen überzeugt hat. Daher überzeugt euch selbst von diesem zitronigen Kuchen vom Blech.
 
Wer nun von diesem Kuchen abgeschreckt ist, da er das Wort Blech liest und nun meint, es handle sich um einen rießen großen Kuchen, der hat weit gefehlt. Ich habe vor vielen Jahren eine tolle Backform für halbe Blechkuchen geschenkt bekommen. Die ist so toll, da ich nun Blechkuchen mit der halben Größe backen kann.


Die liebe Sarah vom Knusperstübchen hat dieses Jahr wieder zum Knuspersommer 2016 aufgerufen. Da möchten wir selbstverständlich mit unseren Zitronenschnitten auch mit dabei sein.


http://knusperstuebchen.net/